BUNDjugend Baden-Württemberg  

Aktionstag 2020: Lieferkettengesetz

“Kaufe dies, kaufe jenes auf gar keinen Fall und davon nicht so viel!” Debatten darüber, was gekauft werden darf und was nicht werden groß und öffentlich geführt. Der Kunde entscheidet, der Kunde oder die Kundin ist König*in, wir produzieren, was der Markt will.

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​Valentine Eutrope
FÖJ im Jugendbereich0711/619 70-20

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Projektbeschreibung

“Kaufe dies, kaufe jenes auf gar keinen Fall und davon nicht so viel!”

Debatten darüber, was gekauft werden darf und was nicht werden groß und öffentlich geführt. Der Kunde entscheidet, der Kunde oder die Kundin ist König*in, wir produzieren, was der Markt will.

Aber warum lassen wir zu, dass die Einhaltung von Menschenrechte eine individuelle Entscheidung im Konsumverhalten ist?
Warum übernehmen nicht der Staat und die Unternehmen die Verantwortung, wenn Menschenrechte in der Lieferkette verletzt werden oder wenn die Umwelt stark verschmutzt wird?

Die bundesweite Kampagne Lieferkettengesetz fordert daher eine strukturelle Veränderung: Ein Gesetz, das Unternehmen dazu verpflichtet, Verantwortung für die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen entlang ihrer gesamten Lieferkette zu übernehmen.

Gegen Gewinne ohne Gewissen hilft nur noch ein gesetzlicher Rahmen!

Video “was muss drin sein?”
https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=YOIyZNq_w5c&feature=emb_logo

Dir ist noch nicht so ganz klar, worum es geht und was im Gesetz verankert werden soll?

Dann schau dir dieses kurze Video vom Forum Fairer Handel und dem Weltladen-Dachverband an.